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Weg mit dem Winter-Speck?
Über die Diskriminierung sommerlicher Kalorienbomben

Spätestens mit der Umstellung der Uhr auf Sommerzeit ist es jedes Jahr soweit: Fitness- und Frauenzeitschriften erinnern uns daran, dass es nun wirklich kurz vor knapp ist, den "Winterspeck" loszuwerden. Weil ja nun bald Sommer ist und man bis dahin schlanke Beine haben sollte - auch, wenn Leggings nicht in Mode sind (bitte, denken Sie daran!). Wieso aber gibt es keinen "Sommerspeck"? Verdreifacht sich vielleicht der tägliche Kalorienbedarf ab 25 Grad im Schatten?

Nein, das tut er natürlich nicht. Und natürlich gibt es den Sommerspeck oder zumindest jede Menge Gelegenheiten, sich ein paar unfeine Pölsterchen unters luftige Outfit zu futtern. Fettfalle Nummer eins lauert am Baggersee-Kiosk: Pommes mit Mayo für "zwischendurch", Softeis oder der Pizza-Snacks machen leider auch bei Badewetter nicht schlank. Da hilft es auch nicht, hinterher im seichten Wasser ein bisschen zu plantschen. Oder warum warnt uns niemand vor der Biergarten-Falle? Der Bierbauch ist den meisten bekannt - aber wie steht es mit dem Spareribs-Bauch oder dem Schweinswürstel-Bauch? Eben.

Kein Mensch isst bei schönem Wetter plötzlich nur noch Salat. Umso wichtiger ist es, gerade dann auf seine Ernährung zu achten, wenn uns das generelle Summer-Feeling weismachen will: Alles ist leicht und locker und ganz ohne Schokolade. Zwar ändern sich mit den Jahreszeiten oft auch die Leckereien. Die Kalorien tun es leider nicht Fett bleibt nun mal Fett - egal, ob es nun im Weihnachtsbraten oder im Freundschafts-Eisbecher versteckt ist.

Leichte Küche - egal bei welchen Temperaturen:

Autor: Anette Hrubesch (www.anette-schreibt.de)

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